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Forum von MOTAG.de Plastikmodellbau, Tipps und Tricks
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BOBO

Anmeldungsdatum: 27.03.2006 Beiträge: 131
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Verfasst am: 28.01.2010, 08:17 Titel: He 219A-0 im Maßstab 1/48 (Tamiya) |
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Dieser Bausatz ist neben der Größe auch bezüglich der Historie sehr interessant. Die He 219 hat nie den Status einer Großserie erreicht. Viele Maschinen wurden aus einer Vorversion auf eine aktuelle Version umgerüstet, so dass die Bezeichnung häufig nicht auf die äußeren Merkmale schließen läßt. Hinzu kommen noch einige Recherchen, die man unbedingt machen sollte, um ein originalgetreues Modell zu bauen.
Die Vorlage für mein Modell ist folgendes Bild einer He 219 A-0 von Oberltn. Modrow:
Videofilm He 219A(USAF) _________________ Lieber vorbeugen, als auf die Schuhe zu pinkeln!
Zuletzt bearbeitet von BOBO am 19.08.2010, 09:25, insgesamt 3-mal bearbeitet |
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BOBO

Anmeldungsdatum: 27.03.2006 Beiträge: 131
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Verfasst am: 28.01.2010, 08:21 Titel: Das Farbgebungsproblem He 219 |
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Seit langer Zeit argwähne ich schon immer über die eigenwillige Bemalungsvorgaben in vielen Grafiken. Mit der Restaurierung der einzig noch existierenden Maschine in den USA kam einiges dazu endlich ins Wanken und auch ich habe mir viele Bilder erneut genau angeschaut -> sehr zu empfehlen Kagero (viele Bilder aus der Restauration) und FAOW He 219(Japan) mit vielen sehr klaren SW Aufnahmen.
An dem nachfolgendem Bild wird deutlich, dass die meisten Maschinen keine grauen und dklgrauen Flecken hatten, sondern, dass die Maschinen in RLM74/75/76 ausgeliefert wurden und dann für den Einsatz und die Nachtjagd umgespritzt worden sind. Durch die Mäandertarnung mit RLM76 auf der Oberseite entstanden solche "Flecken"muster. Und dass nicht nur bei der He 219 sondern auch bei Ju 88C/G ... schaut einfach mal genau hin und fragt Euch dabei, welche Farbe wurde als letzte aufgetragen?
 _________________ Lieber vorbeugen, als auf die Schuhe zu pinkeln!
Zuletzt bearbeitet von BOBO am 19.08.2010, 09:26, insgesamt einmal bearbeitet |
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BOBO

Anmeldungsdatum: 27.03.2006 Beiträge: 131
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Verfasst am: 28.01.2010, 08:28 Titel: Quellenlage und kritische Anmerkungen: |
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Unter anderem habe ich mir folgende Quellen rausgesucht bzw. beschafft:
 
 
Als Abziehbildvorlage habe ich mir folgenden Bogen (CZ) beschafft:

Im Buch von Herr Ullmann "Oberflächenschutzverfahren und Anstrichstoffe der ... Luftwaffe 1935-1945"
bin ich im Teil "Nachtsichtschutzanstrich" (S.104 ff) und "Nachtjäger" (S.110 -113) hängengeblieben in der Hoffnung, etwas genaueres zum Thema He 219A, Ju 88C/G, Me 110G, Me 410 zu finden. Die Anzahl der Seiten hat mich schon stutzen lassen. Beim genaueren Lesen fiel mir auf, es fehlen wesentliche Angaben zu diesem Thema, zumal Nachtjäger und Nachtsichtschutzanstriche zwei paar Schuhe sind, was im Text auch zu merken ist.
Im Text "Nachtjäger" findet man dann Angaben, dass 1942/ Anfang 1943 RLM76 über alles mit Flecken RML 75 verwendet worden sei. Als Beweis wird eine Farbgrafik herangezogen und kommentiert, aber keine Bilder, keine Beispiele ... eigentlich enttäuschend. :p Es gilt also zu klären, was wurde werksseitig wie ausgeliefert (speziell He 219) und was wurde wie an der Front durch die Werkstätten entsprechend der Gegebenheiten umgespritzt.
Ergo ... werde ich mal Nachhaken und versuchen eine eigene Abhanglung zusammenzutragen ... hier bahnt sich einiges an Vorarbeiten an, die ich dachte schnell abhandeln zu können. Es würde mich aber später ärgern, diesbezüglich nicht (für mich) Klarheit geschafft zu haben. _________________ Lieber vorbeugen, als auf die Schuhe zu pinkeln!
Zuletzt bearbeitet von BOBO am 19.08.2010, 09:28, insgesamt einmal bearbeitet |
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BOBO

Anmeldungsdatum: 27.03.2006 Beiträge: 131
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Verfasst am: 28.01.2010, 08:31 Titel: |
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Ich habe eine Reihe vom Bilder mal zusammengetragen und digital ein wenig bearbeitet, die ein wenig die möglichen und unmöglichen Tarnbemalungen bei mehrmotorigen Nachtjägern aufzeigen.
Und ich will mich nicht über einen Farbton an und für sich streiten, sondern benutze die gängigen Bezeichnungen:
Ich beginne mal mit einem Test:
In meinem Grafikprogramm habe ich mir mal die Strichführung einiger Bemalungen an Ju-88C/Gs und He-219 nachempfunden und bin auf folgende Ergebnisse gekommem:
RML76 auf RLM74/75 bzw RLM74/75/22
 _________________ Lieber vorbeugen, als auf die Schuhe zu pinkeln!
Zuletzt bearbeitet von BOBO am 19.08.2010, 09:33, insgesamt einmal bearbeitet |
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BOBO

Anmeldungsdatum: 27.03.2006 Beiträge: 131
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Verfasst am: 28.01.2010, 08:39 Titel: |
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Jetzt vergleicht mal die entsprechenden Stellen und Fotos mit meinem obigen Versuch ... was fällt dabei auf?
Diese Ju 88G hat sehr auffällige Muster an der Bugspitze und beachtet mal die Tragflächenmuster genauer! Die Maschine wurde aufgehellt und das als Nachtjäger
Diese Ju 88G +KV und die in der Bildmitte haben eine auffällige Tarnung im Motorbereich und bei der +VK) ganz andere am Seitenleitwerk - oft zu finden, wenn solche Bauteile ausgetauscht wurden oder aus ganz verschiedenen Produktionsstäten kommen.
Dieses Nachkriegsbild ist vielen bekannt, ABER die Maschine inder Bildmitte hat warscheinlich eine schwarze Rumpfseite und Unterseite (RLM22) - vergleicht mal bitte die Graustufen mit meinem Versuch oben.
Diese beiden Bilder zeigen ganz deutlich den Farbauftrag und das daraus entstandene Strukturmuster
Und das letzte Nachkriegsfoto zeigt die He 219A7 (D5+CL) mit einer ebenfalss schon hier bekanntgewordenen Tarnmusterstruktur am Cockpitrand, Motorbereich.
Und in jeglicher deutscher, englischer und amerikanischer Literatur mit dem Thema Tarnung und Kennung der Deutschen Luftwaffe hat sich noch niemand der Autoren die Bilder richtig angeschaut. Wie gesagt, probiert es selber aus, Eure Augen und Euer Kopf werden schneller die Antwort finden, als Ihr glaubt. Immer die Frage stellen, Welche Farbe kam zu letzt drauf, wie wurde die Farbe aufgetragen (Quaste/ Pinsel/Spritzpistole). Der Rest ist dann reine Gefühlssache. Und ich bin mir noch nicht ganz sicher, aber es scheint, dass die Rumpfseiten und Motorseiten dunkler sind, als die Farbe RLM76 ... eine Täuschung oder doch nicht
Bildquellen:
Luftwaffe Camouflage & Markings Vol.3 Kookaburra Verlag, Australien;
FAOW He 219 # 119 Japan;
Jet&Prop 2/98 + Foto Archiv #6, Deutschland;
Airfoil 2/86 USA; _________________ Lieber vorbeugen, als auf die Schuhe zu pinkeln!
Zuletzt bearbeitet von BOBO am 19.08.2010, 09:34, insgesamt einmal bearbeitet |
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BOBO

Anmeldungsdatum: 27.03.2006 Beiträge: 131
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Verfasst am: 28.01.2010, 08:41 Titel: |
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Viele Modellbauer, die sich bemühen ein möglichst originalgetreues Modell herzustellen werden durch die Autoren/ Verlage häufig getäuscht oder in die Irre geleitet. Siehe oben, wie einige von uns bedauern, das Modell nach solchen Vorlagen gebaut zu haben.
Hier ein einzelnes Beispiel (D5+CL), das offensichtlich nur von einem richtig dargestellt ist:
Quellen von oben nach unten:
(1) KAMPANIE LOTNICZE #16, Vol.4 (POLEN, 1999)
(2) FAOW He 219 #119 (Japan, 2009)
(3) KAGERO #41, He 219,( Polen 2009)
Diese drei Grafiken sind innerhalb von 10 Jahren entstanden. Letzte beide sind von 2009. Nur Kageros Grafiker hat richtig hingeschaut und gute Bildquellen gehabt!
Bildquellen gibt es genügend, nur man muß dabei auch große Bilder finden und mal die Kupflupe zur Hand nehmen und zeimlich genau hinschauen mit der Frage im Kopf, welche Farbe kam zuletzt drauf.
Ich möchte mal persönlich kühn behaupten, dass die C5+DL sogar einen schwarze Rumpfseite und *unterseite hatte, da die Seiten dunkler sind als das "reine" RLM76. _________________ Lieber vorbeugen, als auf die Schuhe zu pinkeln!
Zuletzt bearbeitet von BOBO am 19.08.2010, 09:36, insgesamt 2-mal bearbeitet |
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BOBO

Anmeldungsdatum: 27.03.2006 Beiträge: 131
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Verfasst am: 28.01.2010, 08:42 Titel: |
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In der Zusammenfassung entsteht für mich folgendes Bild für die He 219 Nachtjagdtarnung:
Die He 219 kam als Nachtjäger ca Sommer 1943 an die Front zum scharfen Einsatz bei der I./NJG 1.
Die Quelle Michael Ullmann's Buch "Oberflächensichtschutzverfahren ...." spricht auf S.110 von einem "standdardmäßigem Nachtjagdanstrich über alles" in RLM22. Dazu wurde Anfang 1943 RLM76 über alles als Flecken aufgetragen und blieb, nach Schilderung des Autors, bis Mai 1945 der Standardanstrich der Nachtjäger, wovon es eine Menge an Variationen gegeben haben soll. Ab Ende 1944 sollen dann auch RLM81/82/83 für die Oberseiten verwendet worden sein - einzeln - zusammen oder auch mit RML 76. :3:
Bilder und entsprechende Dokumente/ Faksimile blelbt uns der Autor schuldig!
Jetzt meine Interpretation:
mehrmotorige Nachtjäger wurden aus den einzelnen Werken kommend mit RLM22 sowie RLM74/75 ausgeliefert. Die Standardschemen setze ich als bekannt voraus! Im Frühjahr/Sommer 1943 wurde die einmotorige Nachtjagd langsam aufgegeben (JG300, 301 und 302). Die mehrmotorige Nachtjagd wurde verstärkt durch die NJGs mit übernommen und mit neuen Flugzeugtypen He 219 und Ju 88G ausgerüstet. Die beschriebenen Tarnfarben wurden dann mit RLM76 an der Front überspritzt/ übermalt. Somit tauchen sowohl ältere He 219A-0 Modelle - umgerüstete in den Heinkelwerken zu A-5 oder A-7 - mit den älteren Nachtsichtschutz an der Front auf, als auch neu gelieferte Maschinen, die dann nach Ermessen der Gruppen mit RLM76 versehen wurden
Und wenn ich mir nun einige Fotos von "gleichaltrigen" Modellen Ju 88G und He 219A ansehe, komme ich zu dem Schluß und auch wegen deutscher Gründlichkeit und Genauigkeit, dass diese Maschinen ab Werk in RLM74/75/RlM22 bzw RLM74/75/76 ausgeliefert wurden und an der Front nach eigenem Ermessen umgespritzt wurden.
Ergo ... ein richtigen nachweislich korrektes Nachtjagdschemata für mehrmotorige moderneren Nachtjäger Ju-88G und He 219 gibt es nicht! Fotos sind gefragt und Intuition. _________________ Lieber vorbeugen, als auf die Schuhe zu pinkeln!
Zuletzt bearbeitet von BOBO am 19.08.2010, 09:38, insgesamt einmal bearbeitet |
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Anmeldungsdatum: 27.03.2006 Beiträge: 84 Wohnort: Strausberg bei Berlin
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Verfasst am: 28.01.2010, 12:18 Titel: |
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Zurüstteile gibt es ja einiges auf dem Markt. Ich habe einfach mal zugegriffen, auch aus Neugier, was diese Teile denn wirklich bringen(CMK und Verlinden):
CMK 4001 interior set:
Die nachfolgenden Teile werde ich garantiert nicht verwenden, weil schief und krumm und gegenüber den gespritzten Teilen keine Vorteile erkennbar sind.
Dagegen sind die CMK-Seitenpanele für den "Funker" und Ätzteil-Seitenpanele des Piloten für's Cockpit, die für den vorderen Fahrwerksschacht und die komplett neuen Fahrwerkschächte gut zu verwenden. Letztere haben mich sofort überzeugt, denn die von Tamiya sind ein wenig zu leer!
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MOTAGadmin Site Admin

Anmeldungsdatum: 27.03.2006 Beiträge: 84 Wohnort: Strausberg bei Berlin
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Verfasst am: 28.01.2010, 12:19 Titel: |
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Das obige Bild enthält trotz der schlechten Qualität einige interessante Details, die im Tamiyabausatz zu ändern sind, um auf die A-0-Version von Modrow zu kommen:
Die He 219 G9 + FK wurde von Heinz-Wilhelm Modrow geflogen, einem bekannten Nachtjäger-As. Es handelt sich dabei um eine modifizierte Version A-0, die mit einer neuen Kabinenhaube ausgestattet wurde. Die Maschine trägt als eine der wenigen zwei "Hirschgeweihe" am Bug.
Streit gibt es immer wieder um diesen ominösen "Buchstaben", der nach meiner Meinung gar keiner ist, sondern eine Reflexion der Tragfläche, weil dort ein Blech ausgetauscht wurde. (Vergleicht mal eine Unterseitenrisszeichnung! Ob diese Maschine eine Schrägbewaffnung besaß ist sehr fraglich, dazu müßtze man die Kabinenhaube von der Seite sehen '
Es ist auch sehr warscheinlich, dass diese He 219 DB603a anstatt ders DB606E besaß, so dass die Spinnerhauben kürzer waren. |
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MOTAGadmin Site Admin

Anmeldungsdatum: 27.03.2006 Beiträge: 84 Wohnort: Strausberg bei Berlin
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Verfasst am: 28.01.2010, 12:24 Titel: |
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Wie bereits angedeutet habe ich "NUR" CMK und Verlindenzurüstsätze in Verwendung, sowohl aus Kostengründen, als auch zur Vermeidung von Übertreibungen.
Der Fahrwerksschacht vom CMK sieht sehr gut aus, muß aber ziemlich genau eingepasst werden. Dazu müssen die Stringer (Versteifungen im Flugzeugbau) an den verschiedensten Stellen der Tragfläche im Bereich des FW-Schachtes entfernt werden. [1]
Desweiteren - wer den Motor von Verlinden benutzen will, muss den Steg am Fahrwerksschacht von CMK beseitigen, [2] sind ist üble Nacharbeit notwendig!
Das ganze hält nur mit Klammern und Sekundenkleber, man muss hier ziemlich vorsichtig sein, ehe man alles einkleber, denn drinn ist drinn ...
Der VerlindenMotor vor dem Einbau - hier in der Anapssung an das CMK-Teil!
Eine Macke ist mir noch an den Tragflächen wieder aufgefallen! Schaut Euch mal den großen Krater an, der an der Nase für die Luftzufuhr des Laders vom DB603 am Modell entstehen würde. Hier ist wohl auch Handlungsbedarf notwendig?
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MOTAGadmin Site Admin

Anmeldungsdatum: 27.03.2006 Beiträge: 84 Wohnort: Strausberg bei Berlin
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Verfasst am: 28.01.2010, 12:26 Titel: |
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Das sind nun die neuen Teile für meine He 219A-0. Die hatte ein He-219 Spezi schon vor langer Zeit angefertigt, da ihm ebenso diese kleinen Macken gestört haben.
Wie gesagt, bei diesem Typ kommt es wirklich auf Fotos an, die es regelrechte Großserien nie davon gegeben hat, jedes Flugzeug ist ein Unikat
Falls jemand eben solche Korrekturteile haben möchte, mir eine PN-schicken, ich kann es dann ermöglichen.
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MOTAGadmin Site Admin

Anmeldungsdatum: 27.03.2006 Beiträge: 84 Wohnort: Strausberg bei Berlin
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Verfasst am: 28.01.2010, 12:28 Titel: |
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Ich habe jetzt wieder Zeit gehabt, mein Projekt weiterzubauen.
Zur Zeit sind die Tragflächeninnendetails am drannsten. Ergo habe ich die Verlindenteile und die CMKteile angepasst und auf einander abgestimmt.
So sehen jetzt die neuen Details aus:
- Tragfläche (rechte Seite) geöffnet ausgeschnitten und ausgefräst.
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MOTAGadmin Site Admin

Anmeldungsdatum: 27.03.2006 Beiträge: 84 Wohnort: Strausberg bei Berlin
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Verfasst am: 28.01.2010, 12:30 Titel: |
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Die Bewaffnung muß etwas umgebaut werden, da die von mir gewählte Maschine 4 MG151 besitzt und demnach auch kleinere Scharten. (Vgl. Bild oben, Seite 4) Eine tolle Fummelarbeit
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MOTAGadmin Site Admin

Anmeldungsdatum: 27.03.2006 Beiträge: 84 Wohnort: Strausberg bei Berlin
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Verfasst am: 28.01.2010, 12:33 Titel: |
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BOBO

Anmeldungsdatum: 27.03.2006 Beiträge: 131
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Verfasst am: 28.01.2010, 16:23 Titel: |
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Jetzt habe ich das Cockpit angefangen, dafür habe ich die Seitenpanele (Führer) aus CMK Ätzteilen angebracht und im Funkerraum die Seitenpanele aus Resin (CMK).
Zusätzlich mußte ein zweiter Schichtschacht angebracht werden, da diese A-0 ein FuG200 und 204 hat, dafür sind auch zwei verschiedene Geärtekästen mit Sichtschacht eingebaut.
  _________________ Lieber vorbeugen, als auf die Schuhe zu pinkeln! |
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